Chronik der RIVA GmbH Engineering

2020

Generationswechsel

Marcus Püttmer (1964) wird Geschäftsführer der RIVA GmbH Engineering. Der Wirtschaftsingenieur folgt auf seinen Vater Hermann, der das Unternehmen 2004 als Ingenieurbüro gründet und es zur heutigen Größe aufbaut. RIVA beschäftigt in Backnang 300 Mitarbeiter.

2018

Beste Ausbildung

Ein großes Nachrichtenmagazin untersucht in einer Studie 20.000 deutsche Unternehmen in Hinblick auf Ausbildungsqualität. RIVA schneidet besonders gut ab und wird zu einem der besten Betriebe des Landes gekürt.

2017

Architekturpreis

Der „Grand Tower“ erhält internationale Architekturpreise. Das Hochhaus siegt beim German Design Award. Der Preis zeichnet den Entwurf in der Rubrik Excellent Communications Design Architecture: Residential aus.

Die Jury urteilt:

„Mit einer Höhe von 172 m und 44.000 m2 Fläche steht der Grand Tower exemplarisch für einen zukunftsweisenden Wohnungsbau sowie ästhetisch anspruchsvolle Verdichtung im innerstädtischen Raum. Die ikonische Fassade bietet jedem Bewohner einen privaten Außenraum sowie Wind- und Sonnenschutz.“

Der Wohnturm erlangt zudem eine Art Hattrick beim European Property Award 2017 und siegt in der Kategorie Architektur als Best Residential Highrise Architecture Germany sowie in der Kategorie Projektentwicklung als Best Residential High-Rise Development Germany.

Zusätzlich wird das Marketing als Best Development Marketing Germany honoriert.

Höhepunkt ist jedoch die Verleihung des International Property Award in London: Der Grand Tower ist bestes Wohnhochhaus in ganz Europa und gewinnt in der Kategorie Best Residential High-Rise Architecture Europe.

2016

Der Grand Tower

In Frankfurt a.M. bereitet RIVA den Bau von Deutschlands höchstem Wohnhochhaus, dem Grand Tower, vor. Der Entwurf minimiert Fassadenflächen an der direkten Nordseite zugunsten einer Ost- und West-Orientierung. Bemerkenswert sind die Loggien der Apartments: Geschwungene Aluminium-Balustraden bilden elegant abgeschlossene Räume. Diese umhüllen die gläserne Fassade, bieten Sonnenschutz und Privatsphäre. Dabei entwickelt sich ein wechselhaftes Formenspiel, das signifikant die optische Raffinesse des Towers unterstreicht.

2015

Der RIVA-TURM

Die Arbeiten der dritten RIVA-Halle und damit die nächste Wachstumsstufe beginnen. Baugleich wie Halle 2 steigt mit ihr die Produktionsfläche auf 40.000 m2. Deren Verwendung ist fest verplant: Platz finden eine Schleifmaschine, eine Anlage für Wasserstrahlschneiden und zwei Fräs- und Sägezentren. Auf freien Flächen werden eigens entwickelte Schwerlast-Montagebänder installiert.

Parallel wird RIVA nach DIN ISO 9001:2008 zertifiziert.

Ins Auge sticht der Kern des Schornsteins des Blockheizkraftwerke. Mit 60 m Höhe und in strahlendem RIVA-Blau ist er Wahrzeichen des Firmenareals.

2014

Bau Halle 2

Um Kapazitäten zu erweitern, baut RIVA eine zweite, größere Halle – wieder nach eigenen Entwürfen und Plänen. So entstehen 14.800 m² zusätzliche Produktionsfläche. Zeitgleich wird der Maschinenpark erweitert. Noch während der Arbeiten werden erste Anlagen montiert. Sofort nach Bauzeitende fährt die Produktion hoch.

2012

Die Lerchenäcker

Das schnell wachsende Unternehmen braucht mehr Platz. Die Wahl fällt auf das Industriegebiet Lerchenäcker, wo RIVA in Eigenregie eine selbst entworfene Halle baut: Produktions- und Logistikflächen belaufen sich auf 8.700 m2.

Zusammen mit großzügigen Büroflächen bieten sich enorme Entwicklungschancen. Nach dem Umzug fließen Zeit und Kraft zu Beginn noch in die Logistik: Spezialunternehmen aus ganz Deutschland fertigen und veredeln im Auftrag Bau- und Fassadenteile. Diese verpackt, verlädt und verschifft RIVA anschließend von der neuen Heimat aus in die ganze Welt.

Zugleich erweitert RIVA die Produktion und investiert in moderne CNC-Bearbeitungszentren, Laserschneid- und Blechbearbeitungssysteme von Herstellern wie Chiron, MKM, SHW, Homag und Trumpf. Darunter die ersten beiden Sechs-Spindel-Fräszentren der Welt – mit Siemenssteuerung.

2008

Produktionsstart

Weil die Räume in der City zu klein werden, sucht und findet RIVA einen neuen Standort am Stadtrand. Das Fabrikgebäude mit Werkhalle ist groß genug, um künftig in Eigenregie zu montieren und zu verpacken. Das Leistungsportfolio vergrößert sich.

2004

Das Gründerjahr

Hermann Püttmer (Jahrgang 1939) gründet die RIVA GmbH Engineering als Ingenieurbüro für Fassadentechnik. Anlass sind Expertise und Erfahrung aus 50 Jahren Fassadenbau, die der 65-jährige, erfahrene Kaufmann nutzen will. Das Konstruktionsbüro in Ludwigsburg bietet Architekten, Bauherren und Investoren das gesamte Spektrum des Fassadenbaus: Beratung und Planung, Lieferung und Montage sowie Servicekonzepte. Doch schnell wird es in der Schwieberdinger Straße zu eng. RIVA zieht ins Backnanger Stadtzentrum.

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+49 7191 / 904 38-0

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